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Sonntag, 4. November 2012

Walking after you

Dies ist meine Fortsetzung zu "Shootingstars"  Ich hoffe sie gefällt euch! Ich plane noch eine weitere Fortsetzung und dann aus der Sicht von Luca. Was haltet ihr davon?



Ich schließe die Tür hinter mir. In der Nase immer noch sein wunderbarer Duft. Er riecht nach...Ich weiß nicht wonach er riecht. Er riecht nach Luca. Und genau diesen Geruch würde ich am liebsten immer bei mir haben. Nur leider geht das ja nicht. Naja, im Prinzip schon, nur, dass das alles nicht so verläuft, wie ich es mir in meinen viel zu romantischen Tagträumen vorstelle. Langsam ziehe ich meine Schuhe aus und gehe die Treppe hoch.Im Badezimmer putze ich mir die Zähne und stelle mit eine kritischen Blick in den Spiegel fest, wie fertig ich aussehe -wie man nach solchen Feten eben immer aussieht. Flüchtig fahre ich noch einmal mit der Bürste durch meine Haare und schlüpfe in meinen wunderbar bequemen aber hässlichen Schlafanzug. Licht aus. Ab ins Bett.
Und schlagartig wird mir bewusst, was dieser ganze Abend bedeutet. Es fällt auf mich herab, wie ein riesieger Felsen und ich kann kaum atmen. Er will mich nicht. Er wird mich niemals küssen. Niemals. Und ich kann ihn nicht verletzen. Ich werde immer neben ihm stehen, ihn umarmen und mit ihm Sterne gucken.
Und ich werde leiden. Jedesmal. Warum bitte?! Warum geht bei mir immer alles schief?? Ich hasse es mich zu verlieben. Ich hasse diese Abhängigkeit. Und dann, wenn ich mich endlich mal selbst damit abgefunden habe, dann passiert sowas. Jedes Mal.
Und dabei war ich mir so sicher. So unglaublich sicher, dass Luca das gleiche für mich empfindet. Und jetzt sowas. Natürlich, wenn ich das jetzt Anne erzähle, wird sie sagen, dass ja noch alles möglich ist, und ,dass er sich bloß bestimmt nicht getraut hat. Eben solche Sachen, die Freundinnen sagen, wenn die Situation aussichtslos eindeutig ist, aber sie sich nicht trauen, es auszuprechen. Dabei wäre kurz und schmerzlos doch eigentlich viel einfacher. Deshalb erzähle ich auch niemandem etwas über mich. Die meisten finden das kalt, aber für mich ist es überlebenswichtig. Dieser wissende Blick, mit dem man dann bei Liebeskummer angeguckt wird, macht einem doch erst recht bewusst, wie traurig das alles ist. Und dann wird man nur zum zweiten, dritten oder auch vierten Mal mit voller Wucht auf den Boden geklatscht.
Ja, ich denke das beschreibt mein Gefühl gerade am ehesten. Gewaltsam auf den Boden geklatscht. Aber ich weine nicht. Warum auch? Wegen etwas Zwecklosen sollte man keine Tränen vergießen.
Schließlich drehe ich mich noch einmal im Bett um und verkrieche mich in meinen Berg aus Kissen. So schlafe ich ein, und träume immer wieder von der Szene auf dem Rasen-nur, dass sie in meinem Kopf ganz anders ausgeht.
Ich wache auf und schaue auf die Uhr. 11.56. Typische Aufstehzeit für einen Sonntag. Ich gehe nach unten, mache mir Müsli und frühstücke vor dem Fernseher. Da fällt mir ein, was gestern passiert ist, und, dass Luca ja in einer halben Stunde zum Mathe-Lernen vorbeikommen will. Rasend mache ich mich fertig und räume sogar noch ein wenig das Chaos im Haus auf, das entsteht, wenn man ein Wochenende lang sturmfrei hat. Es klingelt an der Tür. Ich mache auf und begrüße Luca. Er lächelt mich mit seinem herzlichsten Lächeln an und mein Herz macht einen Hüpfer. Wie soll das nur weitergehen? Ein wenig tut es auch weh, ihn zu sehen. Aber ich lächle zurück. Wenn du nur wüsstest...
Eine halbe Stunde lang schaffen wir es sogar, und auf  Mathe zu konnzentrieren, bevor ich völlig demotiviert den DVD-Player anmache und Star Wars reinlege. Meine mehr oder weniger große, aber wenigstens existenzierende Begeisterung für Science Fiction hatte er immer bewundert. Sowas gucken Mädchen ja eigentlich nicht. Seit er das herausgefunden hat, gucken wir fast immer, wenn wir einen Film gucken, Star Wars.
Mit der dramatischen Titelmelodie und dem viel zu schnell eingespielten Text ist er direkt in diesem Bann, den wirklich nur Männer haben können. Ich kann ich überhaupt nicht auf die intergalaktischen Probleme konzentrieren, sondern muss immer wieder zu Luca hinübersehen. Vielleicht auch ein wenig wehmütig.
Nach einer Dreiviertelstunde schaut er auf einmal zu mir rüber. "Alles in Ordnung, Toni?" "Ja, warum?" Nein, er darf das auf keinen Fall merken! Das würde nur alles kaputt machen!! "Ich weiß nicht. Du siehst irgendwie so traurig aus." "Nene, es ist wirklich alles gut. Was soll schon sein?" "Was weiß ich. Aber dann ist ja gut."
Er sorgt sich um mich. Immer wieder fällt mir ein, warum ich mich erst überhaupt in ihn verliebt habe. Und, wie sehr ich ihn brauche, auch wen er nicht das Gleiche für mich empfindet. Ich brauche ihn als Freund. Vielleicht wird das erst ein wenig schmerzhaft, aber irendwann kriege ich meine viel zu nervigen Gefühle wohl unter Kontrolle.
Trotzde schreit irgendein winziger Teil in mir, dass ich nicht aufgeben darf.
Was ich von all dem halten soll, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass mich das alles viel zu sehr verwirrt...

Samstag, 13. Oktober 2012

Rezension: Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis





Die Handlung
Anna und ihre Freunde stehen kurz vor ihrem Abitur. Langsam geht es in die heiße Phase. Die letzten Klausuren werden geschrieben und dann fängt das große Lernen an. Jedoch scheint einen die Aufregung nicht gepackt zu haben: Tannatek. Oder auch "Der polnische Kurzwarenhändler". Keiner weiß, wie er mit Vornamen heißt, und das interessiert auch niemanden, aber irgendwann nähert sich Anna ihm an. Sie findet heraus, dass er Abel heißt und eine kleine Schwester hat. Auch, wenn ihre Freunde ihr immer wieder abraten, so verliebt sie sich langsam in den geheimnisvollen Jungen und erfährt immer mehr über ihn und seine kleine Schwester Micha. Das alles bringt jedoch nicht nur Antworten, sondern auch immer mehr Fragen mit sich.  Wo ist Abels Mutter? Was hat der Deutschlehrer damit zu tun? Und was hat es mit den geheimnisvollen Morden an Personen, die gefährlich werden könnten auf sich? Als die Lage immer brenzlicher wird, muss Anna sich eine elementare Frage stellen: Liebt sie einen Mörder?

Meine Meinung:
Zunächst begann das Buch für mich etwas schleppend und verwirrend. Man musste sich erst richtig einlesen, bevor man jede Figur einordnen konnte und sich mit dem Perspektivwechsel zurechtzufinden. Aber wenn man diese Hürde erst übersprungen hat, wird man genau wie Anna von Abels Märchen in den Bann gezogen, und will garnicht mehr aufhören zu lesen.  Insgesamt wird es von Kapitel zu Kapitel spannender, und es gibt keine langatmigen Stellen, die man am liebsten überblättern würde, wie man sie in vielen Büchern dieser Art findet, bis es dann zum endgültigen und dramatischen Showdown kommt, der mich echt umgehauen hat. Aber ich will ja nicht zu viel verraten.
Die Charaktere sind Antonia Michaelis wirklich gut gelungen. Jeder hat seine eigene Art zu sprechen und handeln und dabei ist jeder von ihnen so besonders und eigenartig, dass es eine sehr bunte Mischung ergibt, die mir persönlich sehr gefallen hat. Nur finde ich, dass Gitta ein wenig überspitzt dargestellt war mit ihrem ständigen "Mein Kind". Das war übertrieben, aber ihre Entwicklung gegen Ende des Buches war dafür umso besser gestaltet und wichtiger für den Handlungsverlauf.
Der Stil ist sehr gut gestaltet. Er hat etwas Trauriges und Dunkles, genau das, was das Buch ausmacht. Zwischendurch ist alles in sehr kindlicher Märchensprache gehalten, wenn Abel sein Märchen erzählt. Dieser Wechsel ist ebenfalls sehr gut gelungen.
Was mich noch gestört hat, waren die vielen Auszüge aus Leonard Cohen Songs. Meiner Meinung nach haben sie an einigen Stellen den Lesefluss unterbrochen. Das könnte auch daran liegen, dass ich nur eines der Lieder kannte. Dafür passte das "Hallelujah" dann ungemein gut ans Ende. Ein positiver Punkt an den Liedern ist, dass das dem Buch so sein eigener traurig schöner Sountrack gegeben wird. Aber bei diesem Punkt bin ich ja eben zwiegespalten.
Insgesamt ist "Der Märchenerzähler" ein unglaublich spannendes, romantisches und auch trauriges Buch, das auf jeden Fall Leuten gefällt, die es auch mal ein wenig schauriger und psycho mögen, denn insgesamt ist es sehr dunkel und ich habe keine Stelle gefunden, die lustig oder auch nur absolut sorgenfrei war.
Also: Daumen hoch!

Freitag, 12. Oktober 2012

Fertig! Finished!Finito!

Eeendlich eendlich ist diese schreckliche Woche zu Ende! Und mit ihr auch die erste Klausuren-Phase. Naja fast. Am Dienstag ist noch Geschichte dran und das wird denk ich mal ganz easy werden.
Hier einige Dinge, die mir aufgefallen sind, die sich während einer Klausurenphase ereignen:
-Man geht früher ins Bett.
-Und hat trotzdem schlechte Laune.
-Das betrifft dann alle.
-Sämtliche anderen Fächer werden vernachlässigt.
-Man steht immer mal wieder kurz vor einem Nervenzusammenbruch.
-Meine armen Eltern! :D (Spricht für sich oder?)
-Ordnung, also die in meinem Zimmer, ist vollkommen links liegen geblieben.
-Dinge wie Nägel lackieren sind in den Hintergrund gerückt.
-Unfassbar viele Bonbons und Schokolade werden verdrückt, deren Papier dann natürlich im Zimmer liegen bleibt :D
-Auf die Jahrgangsfete am Wochenende freut man sich um so mehr!!!

Wie geht es euch bei solchen Phasen?
Achja, nicht nur damit bin ich durch, sondern auch mit "Der Märchenerzähler". Die Rezension folgt noch, aber zunächst mal ein großes: WOW!
Nach einer langen Entscheidungsphase habe ich dann beschlossen mit Beastly von Alex Flinn anzufangen.
Hat jemand von euch das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen?

Ich wünsch euch ein wunderwunderwunderschönes Wochenende!

GLG Inky

Montag, 8. Oktober 2012

Shootingstars...(by me)



Es ist schon 3 Uhr nachts. Gut gelaunt wartet eine Gruppe von Jugendlichen, so um die 16 oder 17, auf dem Schützenplatz des Bauerndorfes auf ihr Taxi. Unter ihnen ist auch Antonia. Sie trägt ein schwarzes Kleid, dessen Rock fast wie bei einem Petty-Coat absteht. Sie findet, dass ihr Beine mit diesem Kleid besonders lang aussehen. Das gefällt ihr. Der einzige Nachteil ist nur, dass es sehr kurz ist. Deshalb friert sie jetzt, wo die Gruppe nun schon fast 10 Minuten draußen im kalten Okober-Nacht-Wind steht. Schützend schlingt sie sich die Arme um den Oberkörper, aber das bringt beinahe nichts. Warum hatte sie bloß ihre Jacke bei ihrer Freundin liegen lassen? Imme diese Verträumtheit. Ihr Oma sagt immer, das würde sie noch einmal ins Grab bringen. Nun hatte sie das Gefühl, dass sie nicht mehr weit davon entfernt war. Bei der Kälte konnte es nicht mehr lang dauern...
Wenigstens hatte sie heute eine Rechtfertigung, um zu träumen. Luca. Die beiden hatten eigentlich nie miteinander zu tun, aber mit dem Beginn der Oberstufe ist er nun in vielen Kursen zusammen mit Antonia. Da stellten sie fest, wie sympathisch sie sich eigentlich waren, und begannen sich zu treffen und sich vertrauter zu werde. Insgeheim hatte Toni, wie ihre Freunde sie liebevoll nennen, sich ein wenig in ihn verliebt. Und heute Abend haben sie sich besonders gut verstanden. Immer wieder tanzten sie zusammen, umarmten sich und Luca gab ihr immer mal wieder etwas aus. Während sie daran denkt, wird ihr wieder warm und sie lächelt leicht. "Frierst du?", fragt eine allzu vertraute Stimme und berührt sie fragend am nackten Arm. Es war Luca. Auch seine Stimme liebte sie. Er sprach wunderbar tief und männlich, aber nicht auf diese kühle unangenehme Art, wie es viele andere Taten, sondern es lag etwas wunderschön sanftes in seiner Stimme, das, so kam es ihr vor, direkt in ihr Herz sprach.
Sie nickte leicht, und ohne zu fragen, legte Luca ihr seine Jacke um die Schultern. Antonia kuschelt sich in den warmen Stoff, und das nicht nur, weil ihr kalt ist, sondern auch, weil die Jacke so wunderbar nach Luca riecht. Wie sie findet war diese Geste ein weiteres Anzeichen für ein noch vielversprechendes Ende des schon tollen Abends...
Endlich komtm das Taxi und sie können einsteigen. Antonia und Luca sitzen auf der Rückbank der Großraumtaxe und lehnen sich vertraut aneinander. Sie weiß nicht, ob sie es auch im ganz nüchternen Zustand so empfinden würde, aber ihr Herz schlug heftiger, als sie seiner Körperwärme spürt. Nach 10 Minuten ist die Fahrt schon zuende, doch sie wünscht, es würde noch stundenlang so weitergehen. Tut es aber nicht.
Sie steigen hinaus in die nächtliche Kälte. "Ich bring' dich noch nach Hause, in Ordnung? Ich mein es ist gefährlich nachts ganz alleine..", sage er und sie will ganz cool wirken "Naja ich denk ich schaff das schon, aber wenn du dann beruhigt bist, komm ruhig mit...", doch innerlich schrie sie vor Freude. 'Er sorgt sich um mich.' Mit Fantasie spinnt sie den weiteren Verlauf weiter. Eine Umarmung. Ein Gute-Nacht-Kuss. Ein klärendes Gespräch ala "Ich bin schon so lange in dich verliebt...". Aber sie lässt es sich nicht weiter anmerken. Also verabschieden sich alle voneinander in einer riesigen Gruppen-Umarmung und alle fahren zu zweit oder zu dritt in die Nacht.
Bei Antonia zu hause angekommen steigt sie von ihrem Rad ab und blickt ihm direkt in die Augen:"Danke fürs Bringen." "Kein Ding..Aber deine Eltern sind nicht da oder? Wollen wir nicht noch ein bisschen Sterne gucken? Meinen Alten ist es sowieso egal, wann ich zuhause bin.." Sie explodiere beinahe. Was gibt es romantischeres als Nachts um halb 4 draußen auf dem Rasen zu liegen und Sterne zu beobachten?! Nichts! Genau das war es, was sie sich gewünscht hatte!!
Seite an Seite gehen sie schweigend in den Garten und legen sich auf den feuchten Rasen. Es ist absolut still. Man hört nur das regelmäßige Atmen der beiden. "Wunderschön, oder?", flüstert Luca, während er weiterhin andächtig und bewundernd in den Himmel starrte. Antonia nickt bloß, aber sie weiß, dass er es bemerkt, weil ihre Köpfe so nah aneinander liegen.  Lange ist alles still. Irgendwann unterbricht sie die Stille:"Woran denkst du?" Ja ein Klischee und jetzt gab es nurnoch eine Sache die er  sagen muss:An dich. "Naja die Sachen, die man so denkt, wenn man in die Sterne guckt. Wie klein und unbedeutend wir sind. Was ist da noch so? All so was. Und naja, wie gern ich mit dir zusammen bin."Genau das! Genau das wollte sie doch hören! "Weißt du, du bist einfach meine aller aller beste Freundin. Du bist so toll!" Pure Enttäuschung. Jede andere hätte sich gefreut, aber für Antonia ist es das Schlimmste, was in diesem Moment hätte passieren können. Aber sie akzeptiert es. Was sollte sie auch sonst tun? "Das ist lieb von dir..." "Weißt du was noch schön wär?", fragt er, ohne zu wissen, was er mit seinem lieben Kompliment angerichtet hat,"Wenn es jetzt noch Sternschnuppen geben würde. Ich liebe das" "Ja..", sagte sie mit ein wenig Wehmut. Das wäre genau das, was sie jetzt braucht. Sie starrt in den Himmel und tatsächlich, da blinkt etwas! Doch beim zweiten Blick sieht sie, dass es nur ein Flugzeug ist.Schade. Da fällt ihr dieses Lied ein, was auch heute Abend gespielt wurde. Can we pretend that aiplanes ind the nightsky are like shootingstars? "Und wenn wir so tun, als ob Flugzeuge Sternschnuppen wären?" Er musste grinsen. Genau das war ihre besondere Art. Deshalb mochte er sie. "Warum? Brauchst du einen Wunsch? Alles in Ordnung?" Und sie tat einfach so. Schloss die Augen und wünschte. "Ja klar. Aber ich meine jeder hat Wünsche, oder nicht?", weicht sie aus."Naja, ich geh rein. Es wird immer kälter. Gute Nacht." Sie stehen auf und umarmen sich zum Abschied lange. Vielleicht ein bisschen länger als normal. Hofft sie zumindest. "Toni?" "Ja?" Ein bisschen Hoffnung. "Schlaf schön. Und äh ich komm dann morgen wegen Mathe nochmal vorbei, ok?" "Ja klar.Du auch. Bis morgen"
Sie schließt die Tür hinter sich zu und macht sich bettfertig, aber so richtig schlafen kann sie nicht. Es ist, als ob etwas tief in ihr fehlt, und so wie es aussieht, wird sich die Lücke nicht füllen...


Gefällt euch diese Kombination aus Musik und Text? Und die Story an sich? Wie wärs mit einer Fortsetzugn? Ich freu mich über Meinungen!!

GLG Inky

Sonntag, 30. September 2012

Retro Rock Revolution und ein wenig "Weisheit"


Ja, es ist mal wieder soweit. Lange gab es ncihts mehr, was eher an meinem Ideen- als an Zeitmangel lag. Aber endlich weiß ich einen Song den ich euch zeigen will.
Diesmal kennt ihr ihn wirklich alles, sofern ihr Pro-Sieben Zuschauer seid, denn dort läuft dieses Lied andauernd. Und wo? In Marshalls altem Auto, in dem die Kassette bei diesem Lied stehen geblieben ist. Fast eine ganze Folge lang hört man nur die Coverversion von Roger Millers "King of the Road" aus dem Jahr 1990. Es ist "I'm gonna be", und wenn ihr immernoch nicht wisst worums geht, dann hört einfach hin und euch wird ein Licht aufgehen! :)




Klar soweit? :) Los! Steht morgen auf und rockt die neue Woche, egal wie schwer es fällt. Mache dir klar, wofür du das alles machst, und es ist gleich 1000mal einfacher. Ehrlich. Denn wenn du weißt, warum du 5000 Meilen gehst, kommen sie dir vor wie 5000 schwere Meilen mit Sinn und du hast immer dein Ziel vor Augen. Und zwar immer nur deines. Das scheint egoistisch zu sein, aber diese 5000 Meilen musst du auch alleine schaffen. Du kannst dir zwar seelische Unterstützung holen, aber laufen musst du immernoch selbst. Wenn du aber nciht weißt, warum du das alles tust, kommen dir die 5000 Meilen wie 10000 unbezwingbare vor. Und diese Unbezwingbarkeit nimmt dir zusätzlich noch deinen letzten Funken Kraft, bis du schon nach 2 Meilen auf dem Boden liegst und aufgegeben hast.
Also suche dir einen ruhigen Moment und denke darüber nach, wofür du alles tust, was die wie eine Last erscheint, und dann merkst du, dass das alles ein wenig besser aussieht als vorher. Jedenfalls siehst du alles aus einer anderen Perspektive.

Ein sehr schnelles Lied, für so schwere Worte, aber trotzdem genau richtig.


Also: Motiviert euch, und haltet durch! Bald ist wieder Wochenende!

Inky

Sonntag, 23. September 2012

Rezension: Eragon- Das Erbe der Macht von Christopher Paolini






Vorerst die Rezensionen zum ersten, zweiten und dritten Band der Reihe, für alle die noch Eragon-Jungfrauen sind, was ich wirklich niemandem wünsche. Die Bücher sind unglaublich gut!

Die Handlung
Nach der Eroberung von Feinster und Oromis' und Glaedrs tragischen Tod in Gil'ead machen die Varden nicht mehr Halt und gehen in die Offensive in ihrem Krieg gegen den dunklen König Galbatorix. Nacheinander greifen die Rebellen die großen Städte des Imperiums an und treffen auf immer teuflischere Fallen. Währenddessen versuchen Eragon und Saphira  zum Eldunari, dem Herz der Herzen eines Drachen, von Glaedr Kontakt aufzunehmen, jedoch ist der alte und weise Drache so sehr in seinem Kummer vertieft, dass er mit niemandem sprechen will. Doch nicht nur das bereitet Eragon  Sorgen. Er hat Angst vor der direkten Konfrontation mit Galbatorix und seinem Stiefbruder Murtagh und ihn plagen große Selbstzweifel. Dazu kommen noch seine unerwiderten Gefühle für die Elfe Arya und seine Sorgen um seine letzten Verwandten, den Cousin Roran und seine Verlobte Katrina.
Und da ist ja auch immer noch die noch nicht ganz erfüllte Prophezeihung der Werkatze Solembum, die sein Leben zu bestimmen scheint.
Alles in allem scheinen Eragon und seine Drachendame Saphira alleine vor einer gar unlösbaren Aufgabe zu stehen....

Meine Meinung
Das Buch beginnt mitten in einer Szene, sodass sich der Leser erst einfinden muss. Das sorgt für Verwirrung und bringt die Hektik des Buches gut zur Geltung. Denn nichts ist mehr, wie es in den anderen Bänden war. Denn in den ersten drei Büchern gab es zwischendurch immer wieder Ruhephasen, in denen nicht so viele wichtige Dinge passiert sind. Die fehlen im  vierten Teil gänzlich. Alles wirkt dunkel und bedrohlich, wad die Atmosphäre des Buches wirklich nicht gerade angenehm macht. Aber genau das finde ich positiv. Christopher Paolini schafft es, die Aufbruchsstimmung in Alagaesia genau zu beschreiben, wobei wir auch schon beim genialen Schreibstil sind. Einerseits wird alles exakt beschrieben, wie in einer Gebrauchsanleitung für ein technisches Gerät, aber andererseit gelingt es dem Autoren die tiefsten und verzweifelten Emotionen so zu verpacken, als würden sie nicht von dem Charakter, sondern direkt vom Leser gefühlt werden.
Alle, also wirklich alles Charaktere, außer natürlich  Galbatorix, verändern sich während des Buches extrem, was alles noch zusätzlich spannend macht. Man kann nie vorhersehen, wer wie handelt.
Diese finale Endzeit-Stimmung voller Blut, Schlachten und Tod wird zusätzlich auch noch mit den tiefsten Gefühlen  gespickt, was für mich als kleine Romantikerin die perfekte Mischung ist, die mich dann doch öfter als gewollt zu Tränen gerührt hat, denn auf einmal habe ich sogar begonnen, mich um Roran zu sorgen, der mir in den vorherigen Teilen sehr unsympatisch war.
Ein Manko ist für mich nur, dass das Ende irgendwie kein richtiger Abschluss ist. Alles ist noch so offen, und für mich sieht es irgendwie so aus, als ob da noch was kommen muss. Nur so ein Gefühl, das mich jetzt, wo ich das Buch durch hab, absolut nervt.
Alles in allem ist Eragon-Das Erbe der Macht ein sehr gelungenes Buch und das gebührende Finale, das eingefleischten Fans noch die klitzekleine Hoffnung auf eine eventuelle Fortsetzung lässt!
Und wer an dieser Stelle immernoch nicht von der Reihe überzeugt ist, dem empfehle ich, es einfach mal mit dem ersten Teil zu probieren. Es lohnt sich!!

Samstag, 22. September 2012

Kurzer Zwischenbericht!

Soo... Schule ist immernoch anstrengend und so^^ Im Prinzip ist alles wie immer. Aaaaber heute habe ich mich endlich hingesetzt und Eragon- Das Erbe der Macht zuende gelesen. Schonmal so viel: WOW! Unglaublich! Ich bin fassungslos. Soo viele spannende Überraschungen. Das Buch hat mich richtig mitgerissen. Vielleicht schaffe ich heute ja noch die Rezension. Ich hoffe es! Denn die nächsten Wochen wird es hier vermutlich sehr ruhig werden. Die Klausurenphase fängt an. Na toll! Aber natürlich lese ich trotzdem weite und mache mich gleich heute Abend an den "Märchenerzähler" von Antonia Michaelis. Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen? Ich bin schon richtig gespannt auf den Thriller.

Ich wünsche euch einen schönen Samstagabend!
Inky