Du erzähltest mir Geschichte,
von einem wunderbaren Ort,
von einer wunderbaren Zeit.
Alles was noch kommen sollte:
Freude,Liebe,Lachen.
Wie das schönste Buch der Welt.
Doch dann zerbrach die Kugel.
Du lässt mich hier zurück.
Ein Wolkenschloss, verweht im Wind.
Wie ein leeres Buch.
Du sangest mir Lieder,
von wunderschön'n Gefühlen,
von Musik und dir und mir.
Und deine Melodien trugen mich
direkt ins Paradies.
Wie ein Tanz im Regen.
Doch dann zerbrach die Kugel.
Du lässt mich hier zurück.
Ein Wolkenschloss verweht im Wind.
Wie eine Platte ohne Ton.
Nun steh' ich hier im Regen.
Alles ist so still.
Doch dann hinter dem Geplätscher,
hör' ich uns're Melodie.
Sonntag, 17. Juni 2012
Changement- Zurück zu den Wurzeln
Wie einige von euch bemerkt haben, habe ich den Music-Day Saturday schonwieder verpennt. Tut mir leid. Aber Samstage sind auch wirklich blöde Tage für sowas. Also wars das erstmal... ABER: Ganz ohne Musik ist's ja auch recht langweilig hier...
Und als ich grade eben auf ARTE eine Dokumentation über Brit-Pop gesehen habe, und dort die ganze Zeit diese alte Musik lief, die die meisten schon gar nicht mehr kennen, die aber Grundstein aller Musikrichtungen der Neuzeit sind, kam mir eine -meiner Meinung nach- brilliante Idee. Ich werde nun jeden Sonntag, an dem ich Zeit habe, eine Art "Retro-Tag" veranstalten. Das heißt, dass ich euch ein Lied oder eine Band vorstellen werde, die die meisten von euch nur vom Hörensagen oder sogar gar nicht kennt. Vielleicht zeige ich euch auch einfach mal die Anfänge einer noch aktuellen Band, wie Die Toten Hosen oder Die Ärzte.
Ich persönlich finde alte Musik einfach genial. Alles ist noch so individuell und alles hört sich anders an. Das ist es nämlich, was mich am meisten an der aktuellen Chart-Musik stört. Man kann nichts voneinander unterscheiden. Alle diese "Taio Cruz's" oder "Jason Derulo's" klingen gleich und haben wahrscheinlich sogar die selben Texter und Manager. In 50 Jahren wird sich keiner mehr an sie erinnern. Aber was ist mit den Beatles? Die gibt es schon lange nicht mehr, aber alles wissen, wer sie waren und welche Lieder sie geschrieben haben. Und DAS ist wirklich Musik!
Und ob ihr wollt oder nicht, schicke ich euch jetzt jeden Sonntag einmal in der Musikgeschichte zurück!
Und hier kommt mein erster Kandidat:
Wish you were here-Pink Floyd
Pink Floyd zählt zu den Mitbegründern der Punk-Musik. Sie inspirieren immer noch aktuelle Punk-Bands wie zum Beispiel Green Day. Ohne den wirklich unverwechselbaren Stil von Pink Floyd hätte sich der Punk nicht zu dem gemacht, was er jetzt ist. Und was wäre eine Welt ohne Punk Musik?! Das Markenzeichen der Band ist vermutlich klar. Gitarren. Sogar in dieser überaus romantischen Liebesballade dürfen die natürlich nicht fehlen. Sonst wäre es nicht Pink Floyd!
Wie gefällt euch die Idee? Wollt ihr nächste Woche noch mehr von Pink Floyd oder erstmal eine andere Band?
Schönes Rest-Wochenende!
Inky
Und als ich grade eben auf ARTE eine Dokumentation über Brit-Pop gesehen habe, und dort die ganze Zeit diese alte Musik lief, die die meisten schon gar nicht mehr kennen, die aber Grundstein aller Musikrichtungen der Neuzeit sind, kam mir eine -meiner Meinung nach- brilliante Idee. Ich werde nun jeden Sonntag, an dem ich Zeit habe, eine Art "Retro-Tag" veranstalten. Das heißt, dass ich euch ein Lied oder eine Band vorstellen werde, die die meisten von euch nur vom Hörensagen oder sogar gar nicht kennt. Vielleicht zeige ich euch auch einfach mal die Anfänge einer noch aktuellen Band, wie Die Toten Hosen oder Die Ärzte.
Ich persönlich finde alte Musik einfach genial. Alles ist noch so individuell und alles hört sich anders an. Das ist es nämlich, was mich am meisten an der aktuellen Chart-Musik stört. Man kann nichts voneinander unterscheiden. Alle diese "Taio Cruz's" oder "Jason Derulo's" klingen gleich und haben wahrscheinlich sogar die selben Texter und Manager. In 50 Jahren wird sich keiner mehr an sie erinnern. Aber was ist mit den Beatles? Die gibt es schon lange nicht mehr, aber alles wissen, wer sie waren und welche Lieder sie geschrieben haben. Und DAS ist wirklich Musik!
Und ob ihr wollt oder nicht, schicke ich euch jetzt jeden Sonntag einmal in der Musikgeschichte zurück!
Und hier kommt mein erster Kandidat:
Wish you were here-Pink Floyd
Pink Floyd zählt zu den Mitbegründern der Punk-Musik. Sie inspirieren immer noch aktuelle Punk-Bands wie zum Beispiel Green Day. Ohne den wirklich unverwechselbaren Stil von Pink Floyd hätte sich der Punk nicht zu dem gemacht, was er jetzt ist. Und was wäre eine Welt ohne Punk Musik?! Das Markenzeichen der Band ist vermutlich klar. Gitarren. Sogar in dieser überaus romantischen Liebesballade dürfen die natürlich nicht fehlen. Sonst wäre es nicht Pink Floyd!
Wie gefällt euch die Idee? Wollt ihr nächste Woche noch mehr von Pink Floyd oder erstmal eine andere Band?
Schönes Rest-Wochenende!
Inky
Mittwoch, 13. Juni 2012
Rezension: Twelve-Nick McDonell
"Can we please all stand and have
a moment of silence for those
students who died, And can we
now have a moment of silens for
those students who killed them."
Inhalt:
White Mike lebt in New York. Er war ein guter Schüler und wollte nach Harvard gehen-bis seine Mutter gestorben ist. Krebs. White Mike nahm sich eine Auszeit von der Schule. Und rutschte ab. Jetzt ist Mike Drogendealer und versorgt die reichen Jugendlichen von der Upper East Side, die in den Ferien von den Colleges kommen, mit Gras, denn sie wollen nur eins: Party! Er kennt jeden Kiffer und weiß von jeder Party. Und er ist reich, aber das macht ihm nichts. Er mach nur seinen Job. Doch plötzlich taucht die neue Modedroge Twelve auf und alles wird durcheinander gewürfelt. Die Welt der Jugendlichen wird auf den Kopf gestellt, und am Ende nimmt das Schicksal für alle, auch wenn sie aus unterschiedlichen Welten stammen, den selben Lauf, denn die Schönste lädt zur Silvesterparty ein....
Meine Meinung:
Respekt! Ich habe zunächst zwei Gründe um das zu sagen: 1.: Nick McDonell war gerade eben siebzehn, als er Twelve geschrieben hat. Hinter den ganzen Lebensweisheiten, die man in dem Buch mitnehmen kann, vermutet man keinen Jugendlichen, sondern eher einen älteren Autoren. 2.: Noch nie hat mich eine Schullektüre so mitgerissen. Ich war richtig gefesselt von dieser dunklen Seite von New York!
Zu Beginn ist die Geschichte wirklich sehr verwirrend, denn es kommen sehr viele Charaktere vor, und in jedem Kapitel ändert sich die Perspektive. Doch das macht das Buch aus. Zunächst versteht man gar nichts, und dann klärt sich alles. Und trotzdem ist alles richtig spannend und andauernd passieren unerwartete Dinge, die einen wirklich umhauen.
Der Schreibstil ist wirklich etwas ganz besonderes und verstärkt die dunkle Wirkung des Buches noch einmal. Jedoch weiß ich nicht, inwiefern sich der Übersetzer an den Stil gehalten hat, denn ich habe das Buch auf Englisch gelesen.
Sex, Drugs and Rock'n Roll- und noch viel mehr. Twelve enthält wirklich alle Aspekte, die in einem guten Jugendbuch vorkommen können und es ist trotzdem nicht zu viel!
Kleiner Tipp:
Macht es wie ich. Lest das Buch auf Englisch. Es ist nicht wirklich schwer und in der Reclam-Ausgabe findet man sinnvoll eingesetzte Vokabel-Hilfen, die ein flüssiges Lesen ohne Wörterbuch möglich machen. Außerdem ist diese Ausgabe viel günstiger (6.80€). Ich bin der Meinung, dass ein Buch in Originalsprache immer noch ein bisschen besser ist als in der Übersetzung.
Meine Lieblingsstelle im Buch findet ihr auf der Zitate-Seite ;)
Montag, 11. Juni 2012
Imagine
Imagine
Close your eyes.
Listen to your breathing.
Feel your heart beating.
Regularly.
Your whole world is muted.
There's just you
and the music.
Silence, full of sounds.
And this voice.
Heavenly.
Imegine you take it
with you.
Everywhere you go.
And hat must be love.
You can find yourself,
because of him.
My imagination.
That's it.
Close your eyes.
Listen to your breathing.
Feel your heart beating.
Regularly.
Your whole world is muted.
There's just you
and the music.
Silence, full of sounds.
And this voice.
Heavenly.
Imegine you take it
with you.
Everywhere you go.
And hat must be love.
You can find yourself,
because of him.
My imagination.
That's it.
Mal was Neues :)
Nachdem die Umfrage zum Thema Gedichte jetzt zuende ist, habe ich mich entschlossen, auch mal eigene Gedichte zu posten. Dies soll aber nicht ganz einfach sein-nein, jetzt seid nämlich ihr gefragt. Ich werde euch meine Ideen posten, und dann heißt es fröhliches interpretieren :). Ihr könnt dann kommentieren, was ihr so von dem Gedicht haltet, ob ihr solche Gefühle kennt, oder wie ihr das ganze poetische Ungetüm versteht. Wie ihr ja schon wisst, nehmen wir in Deutsch grade Gedichte durch und beginnen jetzt mit dem kreativen Teil. Das heißt, ich werde euch viel Stoff dazu liefern können :)
. Ich habe mir auch schon überlegt, einfach mal ein ganz großes Lesergedicht zu starten. Ich werde mir eine Strophe ausdenken, und ihr könnt eure eigenen ergänzen, weil ich persönlich glaube, dass in jedem von euch ein kleiner Poet steckt ;) Was haltet ihr von dieser Idee?
Ich freue mich schon auf eure Rückmeldungen.
Achja, die Posts zu diesem Thema gibt jetzt unter einem neuen Label: Poesie.
Haltet durch, in 4 Tagen ist schon wieder Wochenende!
. Ich habe mir auch schon überlegt, einfach mal ein ganz großes Lesergedicht zu starten. Ich werde mir eine Strophe ausdenken, und ihr könnt eure eigenen ergänzen, weil ich persönlich glaube, dass in jedem von euch ein kleiner Poet steckt ;) Was haltet ihr von dieser Idee?
Ich freue mich schon auf eure Rückmeldungen.
Achja, die Posts zu diesem Thema gibt jetzt unter einem neuen Label: Poesie.
Haltet durch, in 4 Tagen ist schon wieder Wochenende!
Samstag, 9. Juni 2012
Music Day Saturday #25
Laut+ Bass+Gitarre+TolleStimme+gepflegter Punkrock= Billy Talent
ROCKT! Mehr gibt es da nicht zu sagen. Genau das, was ich im Moment höre. Und ihr müsst es (mal wieder) ausbaden :D
Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr an der Umfrage links teilnehmen würdet. Außerdem habe ich mal in der Music-Seite aufgeräumt und bald folgt hoffentlich eine neue Rezension und ein paar Zitate. Also klickt auch mal wieder meine Seiten :)
Jetzt geht's für mich erstmal zum Marktplatz unsere Heimatmannschaft beim Public Viewing anfeuern. Ich bin sehr Fußball-interessiert und verfolfe die EM natürlich gespannt. Guckt ihr auch Fußball? Und wenn ja, wo und mit wem
Schönes Wochenende!
ROCKT! Mehr gibt es da nicht zu sagen. Genau das, was ich im Moment höre. Und ihr müsst es (mal wieder) ausbaden :D
Ich würde mich übrigens freuen, wenn ihr an der Umfrage links teilnehmen würdet. Außerdem habe ich mal in der Music-Seite aufgeräumt und bald folgt hoffentlich eine neue Rezension und ein paar Zitate. Also klickt auch mal wieder meine Seiten :)
Jetzt geht's für mich erstmal zum Marktplatz unsere Heimatmannschaft beim Public Viewing anfeuern. Ich bin sehr Fußball-interessiert und verfolfe die EM natürlich gespannt. Guckt ihr auch Fußball? Und wenn ja, wo und mit wem
Schönes Wochenende!
Sonntag, 3. Juni 2012
Von bittren Salzen schwer...
Im Moment nehmen wir im Deutschunterricht Gedichte durch. Die Mehrheit der Klasse sitzt natürlich gelangwilt auf ihren Plätzen und will erst gar nicht versuchen zu verstehen, was da geschrieben steht. Anders als ich. Mir gefallen Gedichte sehr, schon seit immer eigentlich. Manchmal schreibe ich sogar selbst welche, aber die sind nicht so gut... Jedenfalls hat mein Deutschlehrer gesagt, dass eigentlich jeder irgednwann einmal den Draht zu Gedichten bekommen wird. Das kommt, wenn man ein Gedicht sieht, dass perfekt zu Einem passt, als wäre es ein Spiegel seiner selbst. Ich musste den Draht nicht finden, bin aber trotzdem während des Unterrichts auf MEIN Gedicht gestoßen. Ich finde es einfach unglaublich schön und kann lange ihn ihm und seinen Metaphern versinken, denn es geht um das Meer, das einer meiner Lieblingplätze ist. Mehr will ich auch gar nicht dazu sagen. Lest es euch einfach durch und genießt. Was fühlt ihr dabei? Oder könnt ihr gar nichts mit Gedichten anfangen?
Charles Baudelaire
Der Mensch und das Meer (1857)
O freier Mann, du liebst für alle Zeit das Meer!
Es ist ein Spiegel dir, der Seele Urgewalten
Schaust du in seines Schwallt unendlichem Entfalten:
Dein Geist ist wie sein Schlund von bittren Salzen schwer.
Zu tauchen in dein Bild, ist dir so süßes Wagen,
Umarmst mit Aug' und Arm es und dein Herz ruht aus
Vom eigenen Gedröhn bisweilen im Gebraus
Und Stöhnen seiner unbeugsamen wilden Klagen
Verschweigen, dunkel sein ist euer beider Art.
Mann, keiner lotet je die Tiefen deiner Schründe,
Und keiner, Meer, wie reich du bist, ergründe,
So seid besogrt ihr, dass ihr das Gehaimnis wahrt!
Und dennoch kämpfet ihr seit undenkbaren Zeiten
Wild miteinander und kein Wissen Halt gebot-
So mächtig liebet ihr das Töten und den Tod,
Unbändige Brüder ihr im Kampf für Ewigkeiten!
Wenn ich es lese, höre ich Meeresrauschen und kann das Wasser beinahe spüren. Für einen Moment scheint es wirklich zu sein....
Charles Baudelaire
Der Mensch und das Meer (1857)
O freier Mann, du liebst für alle Zeit das Meer!
Es ist ein Spiegel dir, der Seele Urgewalten
Schaust du in seines Schwallt unendlichem Entfalten:
Dein Geist ist wie sein Schlund von bittren Salzen schwer.
Zu tauchen in dein Bild, ist dir so süßes Wagen,
Umarmst mit Aug' und Arm es und dein Herz ruht aus
Vom eigenen Gedröhn bisweilen im Gebraus
Und Stöhnen seiner unbeugsamen wilden Klagen
Verschweigen, dunkel sein ist euer beider Art.
Mann, keiner lotet je die Tiefen deiner Schründe,
Und keiner, Meer, wie reich du bist, ergründe,
So seid besogrt ihr, dass ihr das Gehaimnis wahrt!
Und dennoch kämpfet ihr seit undenkbaren Zeiten
Wild miteinander und kein Wissen Halt gebot-
So mächtig liebet ihr das Töten und den Tod,
Unbändige Brüder ihr im Kampf für Ewigkeiten!
Wenn ich es lese, höre ich Meeresrauschen und kann das Wasser beinahe spüren. Für einen Moment scheint es wirklich zu sein....
Abonnieren
Posts (Atom)