Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Sonntag, 29. April 2012

Filmrezension:The lucky one-Für immer der Deine





"The lucky one" ist die Verfilmung zum gleichnamigen Roman von Nicholas Sparks.
Die Handlung
Nach einer Nachtaktion, die Marine Seargent Logan Thybault nur knapp überlebt, findet er in den Trümmern mitten im Kriegsgebiet im Irak ein Foto eine Frau. Er versucht den Soldaten zu finden, dem es gehört, ist jedoch nicht erfolgreich. Also steckt er es ein und ist der festen Überzeugung, dass es ihn in allen brenzlichen Situationen, die er eigentlich nicht hätte überleben können, beschützt. Als er wieder zu hause ist. Lebt er unter einem enormen psychischem Druck, denn er kann die schwere Zeit nicht vergessen.
Schließlich macht er sich auf den Weg, um die wunderschöne Frau zu finden, um sich bei ihr zu bedanken. Doch das ist erst der Anfang...
Meine Meinung
Ich habe das Buch nicht gelesen, und kann deshalb nicht sagen, wie nah die Verfilmung am Buch ist.
Ich bin mit sehr vielen Vorurteilen in den Film gegangen, denn ich verbinde Nicholas Sparks mit sehr kitschigen und langweiligen Romanen. Das Vorurteil wurde gänzlich gebrochen. Natürlich war es sehr kitschig und auch ein bisschen vorhersehbar, aber von der ersten bis zur letzten Minuten spannend.
Der Film ist sehr emotional gestaltet, was auch auf den Zuschauer übertragen wird. Wir mussten lachen und grinsen, fingen an zu Träumen und haben sogar an manchen Stellen richtig geweint.
Auch der Soundtrack ist einfach wunderschön.
Zac Efron konnte sein Klischee als singenden Basketball-Bubie brechen, und konnte in der Rolle als starker Soldat seine männliche Seite zeigen :)

Fazit: "The lucky one" ist wirklich sehenswert, wenn man Lust auf  richtig romantischen Liebesfilm mit Hintergrund hat!

Sonntag, 22. April 2012

In Sepia


Es ist jetzt zwei Monate her. Ob schon zwei Monate oder erst zwei Monate, ist dann eine
Sache der Philosophie. Mein Gefühl sagt mir, dass es erst zwei Monate sind. Erst zwei Monate
in dem Verhältnis dazu, wie ich empfinde. Es scheint mir, als sei die Person, auf die ich
zurückblicke, nicht ich. Vielleicht schon ich aber eine Unterart meiner selbst, denn ich
kann nicht verstehen wie dieses kleine Ich ein Teil von mir sein soll. Es ist schrecklich
naiv, und wäre dieses Ich von mit, meine Freundin, würde ich sie an den Schultern packen und
so lange hin und her schütteln, bis ihre Gedanken wieder am richtigen Platz in ihrem Gehirn
sind. Irgendwie hat das bei mir keiner getan. Dann habe ich es geschafft, es selbst zu
verstehen. Nicht sanft, nein die Wahrheit hat mich aus meinem Wolkenschloss geschmissen, ohne
auch nur zu fragen. Die Landung war dann auch schon gar nicht mehr schlimm. Ich blieb
einfach im weichen Gras liegen und lies mich überwuchern. Das war gut. Ich hatte meiner
Ruhe, denn niemand konnte mich finden. Ich hatte mich ja nie auf den Nach-Hause-Weg gemacht.

Vor zwei Monaten war dieses Mädchen noch glücklich gewesen. Sie war verliebt in diesen einen
Jungen. Er hatte Charme, sah gut aus. Und diese Augen. Immer wenn sie an ihn dachte, musste
sie lächeln. Er sang in einer Band. Das machte ihn nur noch faszinierender. Und dann eines
Tages stand sein Name im blinkenden Chatfenster bei Facebook. Ein wunderschöner Tag. Seine
Band würde ein Konzert spielen, und er wollte sie einladen. Natürlich ging sie hin. Es war
toll. Nach dem Konzert war er nur bei ihr. Er umarmte sie. Lachte. Sie freute sich ihres
Lebens. Dann tauschten sie ihre Nummern aus. Immer wieder schrieben sie.
Eine Woche später war Mädelsabend. Eigentlich. Aber Anne hatte Josh auch mitgebracht. Also
fragte sie Tim, ob er mitwolle. Er wollte gern. Die Gruppe wuchs zusammen. Auch die anderen
fanden ihn toll. "Er ist so lustig. Passt hier super rein" So war das auch. Tim saß den
ganzen Abend neben ihr und Sara. Sara war wunderschön. Klasse Körper, lange Wimpern.
Typisches Mädchen. Einfach perfekt. Ich weiß nicht, ob sie es nicht sehen wollte, oder ob
sie tatsächlich so blind vor Verliebtheit war, dass sie es nicht bemerkt hat. Irgendwas war
zwischen Tim und Sara. Vom ersten Augenblick an. Es war doch so offensichtlich.
Das Mädchen lebte im Gedanken, dass alles ihre Träume war werden würden. Fast jeden Tag traf
sie Tim. Zwar waren meist ihre Freundinnen dabei, aber für sie war es, als gäbe es nur sie
und ihn. Die beiden wurden Freunde. Redeten über alles. Lachten. Und sie bemerkte dieses
Blick, den er aufsetzte, wenn Sara kam einfach nicht. Denn für sie war es mehr. Es gab da
noch die Liebe, die diese Freundschaft überschattete. Davon ahnte Tim nichts.
Dann kam dieser Tag vor zwei Monaten. Zeltfete in irgendeinem anderen Dörflein in der
Region. Natürlich war Tim auch da. Dann sah dieses Mädchen, wie ihr bester Freund, den sie
mehr liebte als alles andere, ihre Freundin küsste. Dann lachten sie. Er flüsterte ihr etwas
ins Ohr. Sara bekam alles, was sich das Mädchen wünschte. Auf einmal schien es ihr, als sei
die ganze Welt ein bisschen weiter weggerückt-aus Respekt, um ihr Ruhe zu lassen.

Tim und Sara wurden ein Paar.
Das Mädchen litt.

Irgendwann habe ich mich damit abgefunden. Tim ist mein bester Freund, auch, wenn wir
Funkstille hatten. Er hat sich Sorgen um mich gemacht. Da habe ich ihm alles erzählt.

Ich verstehe immer noch nicht, wie naiv ich war. Warum ich es nicht gemerkt habe. Ich war zu
sehr in meinen mit Schokoeis beschmierten Zuckerwatteträumen zu leben, anstatt ein Auge auf
die Wirklichkeit zu werfen. Rückblickend wirkt das alles so weit weg, dass meine
Erinnerungen an diese Momente immer in Sepia oder Schwarz-Weiß ablaufen. Habe ich mich
wirklich so verändert? Wie kann es sein, dass sich die Liebe von einem flauschigen Hundebaby
plötzlich in ein riesiges Montrum verwandelt, dass mich auffressen will?
Sowas passiert.
Aber ich verstehe trotzdem nicht, wie ich es geschafft habe. Würde ich die Geschichte des
Mädchens aufschreiben, würde sie sich wahrscheinlich abkapseln von ihren Freunden. Oder sich
umbringen.
Aber ich war stark. Die Liebe scheint doch nicht so schlecht zu sein, wie sie mir erscheint,
denn ohne sie hätte ich es nie geschafft aufzustehen. Liebe ist nicht nur wie die Liebe
zwischen Mann und Frau. Ich denke, die brennt in jedem von uns und ist das, was uns
Menschlichkeit gibt. Sie macht uns stark, auch wenn wir alleine sind. Sie ist etwa Gutes,
dass sich nie von uns wendet. Wie ein Schutzengel. Wenn man dann jemanden findet, den man
liebt, ist es als würde diese Liebe ein bisschen aus und herausklettern, um dem anderen zu
zeigen, wie wichtig er ist.
Liebe ist das, was uns antreibt, und das, was das Mädchen gerettet hat...

Noch dazu: Wie alle Texte dieses Labels ist alles frei erfunden, und hat nichts mit der Realität zu tun. Nur so nebenbei :)

Samstag, 21. April 2012

Music Day Saturday #21

Dieses Mal ist es ein wunderschönes Lied, das mich jedes Mal, wenn ich es höre zum Nachdenken bringt.  Auch wenn mir jedes Mal eine andere Interpretion dazu einfällt, denke ich es geht darum, dass man sich, wenn man jemanden wirklich liebt, auch für ihn verändert und beonders seine negativen Seiten ablegen würde, nur um für die andere Person da zu sein. Diese Vorstellung gefällt mir irgendwie.
Drückt auf play.
Schließt die Augen und genießt!

Freitag, 20. April 2012

Ein kleines Kunstwerk

Krank sein ist ja so schrecklich langweilig...Halsentzündung und es geht mir eigentlich auch schon wieder gut, aber meine Mutter wollte mit partout nicht zur Schule lassen...Naja wenigstens konnte ich dann ausschlafen :P
Vor Langeweile habe ich dann angefangen mein Zimmer aufzuräumen...FREIWILLIG. Applaus bitte!
Dann ist mir eingefallen, dass ihr ja mein neuestes Kunsterwerk, auf das ich wirklich stolz bin, noch gar nicht kennt. Also habt ihr hier ein Foto :)
Und damit ihr auch wisst, was das ist, erkläre ich das mal ein bisschen:
Also ich war bei Ikea und habe mir einen LACK-Tisch gekauft. Kostet nur 4.99. Ein echtes Schnäppchen und auch glücklicherweise ganz leicht zusammenzubauen ;). Dann habe ich aus verschiedenen Zeitschriften und co. ganz viele schöne Bilder ausgschnitten. Dann gings erst richtig los. Ihr legt die Sachen wie ihr es schön findet auf den Tisch. Dann rührt ihr Kleister an. Ich habe Spezialkleber für Papiertapeten genommen. Dann geht's mit der Schmiererei los. Klebt alles mit soviel Kleister es nur geht auf die Tischplatte. Dann heißt es warten, bis der Kleister trocken ist. Danach habe ich nochmal alles mit mattem Klarlack versiegelt.
Für die Orientierung hier meine Quellen für die Schnipsel: 3 Notenblätter, den Frühlings- H&M-Katalog, einn Jubiläumsheft von Amnesty International, einige Ausgaben unserer lokalen Tageszeitung und ein paar Bilder habe ich auch aus dem Internet.
Wie gefällt euch diese Idee? Habt ihr auch schonmal ein Möbelstück verschönert?
Liebe Grüße
Inky

Sonntag, 15. April 2012

SuB Zuwachs und ein Freudenschrei!

Soo zunächst erstmal die beiden Bücher, die ich neuerdings besitze:

Kurzbeschreibung

Tu das nicht, mach dies nicht, sitz still, komm her – Regeln über Regeln bestimmen den Alltag von Eddie. Er wächst mit seiner Mutter auf, zerrissen zwischen Sehnsucht und Hass. In der Schule beachtet ihn niemand. Darum bemerkt auch niemand sein besonderes Interesse an Rebecca. Um sie ganz für sich zu haben, entführt er sie und versteckt sie in einer Waldhütte, um mit ihr nach seinen Regeln zu spielen. Damit beginnt für Rebecca ein wahrer Albtraum. Sie kann sich befreien und fliehen. Doch dann begeht sie einen Fehler und wird wieder gefangen. Je öfter Rebecca glaubt, ihrem Peiniger entkommen zu sein, desto tiefer gerät sie in seine Fallen. Und selbst als sie bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert wird, scheinbar gerettet, wartet er schon an ihrem Bett, um da zu sein, wenn sie aufwacht … (amazon.de)


Kurzbeschreibung

Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift - ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen beliebter Kerl. Doch er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein - jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen. "Ich bin eine Bestie. Eine Bestie. Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Aus jeder Pore sprießen mir Haare. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben - bin ruiniert - es sei denn ..."(amazon.de)

Was haltet ihr von den Büchern? Ich finde, sie klingen absolut fesselnd!

So und jtzt noch mein Freudenschrei:
Pottermore ist eenlich offen!! JUHUUU! Ich habe mich auch schon angemeldet. Meine Benutzername ist AugeNerhegeb10361 und bin ein Slytherin. Und meinen Zauberstab finde ich auch einfach super: Lärche,Einhornhaar, vierzehneinhalb Zoll, saust sehr gut. KLingt doch toll oder? Ich bin schon ganz stolz ;)
 Wer von euch ist schon angemeldet? Ich würde mich gerne mit euch anfreunden;). Wenn ihr mir eine Anfrage, schickt, kommentiert bitte mit eurem Benutzenamen unter diesem Post, damit ich ein bisschen den Überblick behalte, wer wer ist ;).
Danke :)

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
Inky

Ic                                                                                                                                                                 

Samstag, 14. April 2012

Music Day Saturday #20

Wow...Schon mein zwanzigster Music-Day...Das ist echt viel :)
Heute habe ich eines meiner Lielingsklavierstücke für euch. Ihr kennt es wahrscheinlich alle. Es ist "River flows in you" von Yiruma. Einfach mal die Augen schließen und genießen. Ich finde, dieses Lied begkeitet einen in eine wunderbare Wattebauschen-Traumwelt, in der man alleine für sich sein kann, und wenn es sein muss auch in Ruhe weinen kann. Das klingt jetzt alles sehr traurig, aber diese Wattebauschen-Welt kann auch wunderschön und voller bunter Blumen sein. Ihr merkt schon, dieses Lied ist für mich, wie eine gute Freundin und ich möchte es auch einer meiner echten Freunde widmen, nämlich meiner lieben Kiki :)

Wie empfindet ihr dieses Lied, oder gibt es Lieder, die euch so viel bedeuten oder ein solcher Ruhepol für euch sein können?
Schönes Wochenende
Inky

Donnerstag, 12. April 2012

Motivation zum Mitnehmen :)

Heute hat die Schule wieder begonnen. Meine Motivation und Stimmung liegt auf dem absoluten Nullpunkt. Ich habe das Gefühl, so geht es irgendwie allen. Also habe ich hier eine kleine Motivation für euch, die euch hoffentlich den letzten Tag bis zum Wochenende ein bisschen versüßt.

Außerdem wollte ich euch Cro schon länger zeigen. Seine Texte sind wirklich gut! Das Beste: Cro wird nach Lingen zu unserem Abifestival kommen und das ganze kostet: NICHTS!

Haltet durch meine Lieben, bald ist Wochenende!
Inky