Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Sonntag, 30. September 2012

Retro Rock Revolution und ein wenig "Weisheit"


Ja, es ist mal wieder soweit. Lange gab es ncihts mehr, was eher an meinem Ideen- als an Zeitmangel lag. Aber endlich weiß ich einen Song den ich euch zeigen will.
Diesmal kennt ihr ihn wirklich alles, sofern ihr Pro-Sieben Zuschauer seid, denn dort läuft dieses Lied andauernd. Und wo? In Marshalls altem Auto, in dem die Kassette bei diesem Lied stehen geblieben ist. Fast eine ganze Folge lang hört man nur die Coverversion von Roger Millers "King of the Road" aus dem Jahr 1990. Es ist "I'm gonna be", und wenn ihr immernoch nicht wisst worums geht, dann hört einfach hin und euch wird ein Licht aufgehen! :)




Klar soweit? :) Los! Steht morgen auf und rockt die neue Woche, egal wie schwer es fällt. Mache dir klar, wofür du das alles machst, und es ist gleich 1000mal einfacher. Ehrlich. Denn wenn du weißt, warum du 5000 Meilen gehst, kommen sie dir vor wie 5000 schwere Meilen mit Sinn und du hast immer dein Ziel vor Augen. Und zwar immer nur deines. Das scheint egoistisch zu sein, aber diese 5000 Meilen musst du auch alleine schaffen. Du kannst dir zwar seelische Unterstützung holen, aber laufen musst du immernoch selbst. Wenn du aber nciht weißt, warum du das alles tust, kommen dir die 5000 Meilen wie 10000 unbezwingbare vor. Und diese Unbezwingbarkeit nimmt dir zusätzlich noch deinen letzten Funken Kraft, bis du schon nach 2 Meilen auf dem Boden liegst und aufgegeben hast.
Also suche dir einen ruhigen Moment und denke darüber nach, wofür du alles tust, was die wie eine Last erscheint, und dann merkst du, dass das alles ein wenig besser aussieht als vorher. Jedenfalls siehst du alles aus einer anderen Perspektive.

Ein sehr schnelles Lied, für so schwere Worte, aber trotzdem genau richtig.


Also: Motiviert euch, und haltet durch! Bald ist wieder Wochenende!

Inky

Sonntag, 23. September 2012

Rezension: Eragon- Das Erbe der Macht von Christopher Paolini






Vorerst die Rezensionen zum ersten, zweiten und dritten Band der Reihe, für alle die noch Eragon-Jungfrauen sind, was ich wirklich niemandem wünsche. Die Bücher sind unglaublich gut!

Die Handlung
Nach der Eroberung von Feinster und Oromis' und Glaedrs tragischen Tod in Gil'ead machen die Varden nicht mehr Halt und gehen in die Offensive in ihrem Krieg gegen den dunklen König Galbatorix. Nacheinander greifen die Rebellen die großen Städte des Imperiums an und treffen auf immer teuflischere Fallen. Währenddessen versuchen Eragon und Saphira  zum Eldunari, dem Herz der Herzen eines Drachen, von Glaedr Kontakt aufzunehmen, jedoch ist der alte und weise Drache so sehr in seinem Kummer vertieft, dass er mit niemandem sprechen will. Doch nicht nur das bereitet Eragon  Sorgen. Er hat Angst vor der direkten Konfrontation mit Galbatorix und seinem Stiefbruder Murtagh und ihn plagen große Selbstzweifel. Dazu kommen noch seine unerwiderten Gefühle für die Elfe Arya und seine Sorgen um seine letzten Verwandten, den Cousin Roran und seine Verlobte Katrina.
Und da ist ja auch immer noch die noch nicht ganz erfüllte Prophezeihung der Werkatze Solembum, die sein Leben zu bestimmen scheint.
Alles in allem scheinen Eragon und seine Drachendame Saphira alleine vor einer gar unlösbaren Aufgabe zu stehen....

Meine Meinung
Das Buch beginnt mitten in einer Szene, sodass sich der Leser erst einfinden muss. Das sorgt für Verwirrung und bringt die Hektik des Buches gut zur Geltung. Denn nichts ist mehr, wie es in den anderen Bänden war. Denn in den ersten drei Büchern gab es zwischendurch immer wieder Ruhephasen, in denen nicht so viele wichtige Dinge passiert sind. Die fehlen im  vierten Teil gänzlich. Alles wirkt dunkel und bedrohlich, wad die Atmosphäre des Buches wirklich nicht gerade angenehm macht. Aber genau das finde ich positiv. Christopher Paolini schafft es, die Aufbruchsstimmung in Alagaesia genau zu beschreiben, wobei wir auch schon beim genialen Schreibstil sind. Einerseits wird alles exakt beschrieben, wie in einer Gebrauchsanleitung für ein technisches Gerät, aber andererseit gelingt es dem Autoren die tiefsten und verzweifelten Emotionen so zu verpacken, als würden sie nicht von dem Charakter, sondern direkt vom Leser gefühlt werden.
Alle, also wirklich alles Charaktere, außer natürlich  Galbatorix, verändern sich während des Buches extrem, was alles noch zusätzlich spannend macht. Man kann nie vorhersehen, wer wie handelt.
Diese finale Endzeit-Stimmung voller Blut, Schlachten und Tod wird zusätzlich auch noch mit den tiefsten Gefühlen  gespickt, was für mich als kleine Romantikerin die perfekte Mischung ist, die mich dann doch öfter als gewollt zu Tränen gerührt hat, denn auf einmal habe ich sogar begonnen, mich um Roran zu sorgen, der mir in den vorherigen Teilen sehr unsympatisch war.
Ein Manko ist für mich nur, dass das Ende irgendwie kein richtiger Abschluss ist. Alles ist noch so offen, und für mich sieht es irgendwie so aus, als ob da noch was kommen muss. Nur so ein Gefühl, das mich jetzt, wo ich das Buch durch hab, absolut nervt.
Alles in allem ist Eragon-Das Erbe der Macht ein sehr gelungenes Buch und das gebührende Finale, das eingefleischten Fans noch die klitzekleine Hoffnung auf eine eventuelle Fortsetzung lässt!
Und wer an dieser Stelle immernoch nicht von der Reihe überzeugt ist, dem empfehle ich, es einfach mal mit dem ersten Teil zu probieren. Es lohnt sich!!

Samstag, 22. September 2012

Kurzer Zwischenbericht!

Soo... Schule ist immernoch anstrengend und so^^ Im Prinzip ist alles wie immer. Aaaaber heute habe ich mich endlich hingesetzt und Eragon- Das Erbe der Macht zuende gelesen. Schonmal so viel: WOW! Unglaublich! Ich bin fassungslos. Soo viele spannende Überraschungen. Das Buch hat mich richtig mitgerissen. Vielleicht schaffe ich heute ja noch die Rezension. Ich hoffe es! Denn die nächsten Wochen wird es hier vermutlich sehr ruhig werden. Die Klausurenphase fängt an. Na toll! Aber natürlich lese ich trotzdem weite und mache mich gleich heute Abend an den "Märchenerzähler" von Antonia Michaelis. Habt ihr das Buch schon gelesen? Wie hat es euch gefallen? Ich bin schon richtig gespannt auf den Thriller.

Ich wünsche euch einen schönen Samstagabend!
Inky

Samstag, 15. September 2012

Ernst (des Lebens) ist so ein Horst!

"Jetzt wird es ernst". So wurden wir die letzten Wochen andauernd von unseren Lehrern berüßt. "Sie sind jetzt in der Oberstufe." "Das müssen Sie für ihr Abitur lernen!".
Und alles in mir schreit nur STOP!, denn es scheint mir alles noch so weit zu sein. Abitur. Erwachsen werden. Studium. Und alles klingt nach Arbeit, Lernen und Stress. Wo bleibt der Spaß.
Und da fällt mir immerwieder auf, dass wir ja nächstes Jahr schon dran sind. Abitur 2014. Die nächste Generation, wenn man so will. Da dreht sich mir der Magen um. Ich kann doch garnichts. Also ich meine Kochen. Wäsche waschen. Was muss ich wie bezahlen. Ich habe doch von nichts und wieder nichts 'ne Ahnung. HILFE!
Wenn ich so darüber nachdenke, dann will ich das alles auf einmal garnicht mehr. 16 ist ein super Alter. Wir haben Zeit für uns und können fast jedes Wochenende auf Zeltfeten oder Geburtstage gehen. Ich bleibe einfach für immer 16. Wenn das nur ginge...

Da fällt mir ein Lied zu ein:

Kommt euch auch manchmal sowas in den Sinn?

Sonntag, 9. September 2012

Yeeha!

Die Begrüßung ist ja eher untypisch für mich, aber aus gegebenem Anlass sehr angebracht ;)
Ich war nämlich gestern auf dem NDR2 Papenburg Festival. Vielleicht habt ihr ja im Radio davon gehört.
Eigentlich hatte ich mich tierisch auf den Auftritt von Tim Bendzko gefreut, aber genau der ist leider ausgefallen. Stimmbandentzündung. Naja da kann man nichts machen... Als Ersatz kam dann Atze Schröder. Bitte was hat ein Comedian auf einem Musik-Festival zu suchen?! Es war dann doch noch ganz erträglich.
Darauf folgte dann ein Auftritt von Frida Gold, mit dem ich persönlich so garnichts anfangen konnte. Ganz merkwürdig, was sie da auf der Bühne gemacht hat... Dann kam mein persönliches Highlight: The Boss Hoss! Die Jungs haben eine wahnsinnig gute Show abgeliefert und sind nicht nur gute Musiker, sondern auch geniale Entertainer. Was mir auch sehr gefallen hat, ist, dass ihre Musik durch viele verschiedene Stile geht, sodass immer was für einen dabei ist.
Habt ihr schonmal im Fernsehen bei Festivalmitschnitten gesehen, wenn sich das ganze Publikum hinsetzen muss, und dann bei 3 wieder Aufspringt und hüpft als ob es kein Morgen gibt? Haben wir gemacht. Und es macht einen Heidenspaß!!!
Wenn ihr mal die Chance haben solltet, The BossHoss live zu sehen, dann nutzt sie! Ihr werdet es definitiv nicht bereuen! Hier findet ihr eine Bildergalerie zu ihrem Auftritt.
Als eigentlicher Hauptliner des Abends kam Peter Maffay... Da sag ich jetzt mal garnichts zu^^



Habt ihr die Cowboys auch schonmal live gesehen? Wie hat es euch gefallen?

Ich wünsche euch einen schönen  Start in die neue Woche!
Inky

Samstag, 8. September 2012

Written by me: Rollenerwartungen

Ich bin weiblich, 16 Jahre alt. Habe grüne Augen und blonde, lockige Haare. Ich liebe Musik, bin aber eher unbegabt. Am liebsten mache ich Sport, und lese. Meistens Thriller. Ich trage eine Brille, so eine mit einem schwarzen dicken Rand, aber ich finde ich sehe damit nicht aus wie so ein Oberstreber. Das klingt vielleicht eingebildet, aber mein Gesicht passt einfach zu meiner Brille. Viele meiner Mitmenschen würden vermutlich sagen, dass ich ein Nerd bin, aber ich sehe das nicht als Beleidigung. Ich meine es ist doch gut, intelligent zu sein. Damit stehen einem viele Türen offen. Irgendwann werden die Leute, die mich jetzt auslachen, bemerken, dass sie die Zeit besser hätten anders nutzen sollen. Aber das ist was anderes. Im Allgemeinen bin ich relativ zufrieden mit mir selbst, ich habe eine eigentlich gute Figur und finde mich auch nicht übermäßig hässlich. Ich fühle mich in meiner Clique wohl und habe die besten Freunde der Welt.
Das sind so die wichtigsten Dinge, die ich über mich zu erzählen habe. Oh und natürlich meinen Namen: Luisa. Es scheint mir oft so, als sei ich mir in Allem, was ich tue komplett sicher, und jeder Schritt, den ich gehe, ist bewusst in eine bestimmte Richtiung gewählt. Ich bin ein sehr kontrollierter Mensch, der genau weiß woran er ist.
Aber neulich haben wir im Unterricht Rollenerwartungen durchgenommen. Und seitdem analysiere ich mein Leben, wie eine schlechte Daily-Soap oder so einen typischen amerikanischen Highschool-Film und mir ist aufgefallen, dass das wirklich funktioniert, denn jeder Mensch hat eine Rolle in diesem riesigen Gefüge Leben. Irgendwie kommt mir nun mein ganzes Leben wie eine Aufführung eines berühmten Dramas vor, das jeder schon mindestens 200 Mal in verschiedenen Ausführungen gesehen hat. Und trotz anderer Bühnenbilder, Kostüme oder Stile, bleibt es doch immer noch das gleiche Stück. Es sind die gleichen Rollen mit den gleichen Charakterzügen, die die gleichen Entscheidungen treffen,was wiederrum eine Kette meist böser Umstände hervorruft. Und so weiter und so fort. Oh, und natürlich sind die Schauspieler auch andere, die immer etwas Eigenes mit einbringen, was es vorher noch nicht gegeben hat.
Seit heute Morgen habe ich angefangen, Rollen zu verteilen: Das gibt es natürlich die allseits beliebten Footballer, in meinem Fall Fußballer, auf die jedes Mädchen insgeheim steht, aber die  begehrten Jungs sind bloß einer Gruppe zugeteilt: Den Cheeleadern. Die gibt s aber an unserer Schule nicht. Also sind es die Mädchen, die im Sport-Leistungskurs sind. Alle anderen finden diese Beteiligten natürlich am besten, aber schnell wird der Zuschauer bemerken, wie fies die Fußballer und Sportlerinnen eigentlich sind, wenn sie nicht mit ihresgleiche sprechen. Das krasse Gegenteil bilden die Streber. Sie sind immer zusammen und gründen eine Naturwissenschafts-AG, für die sich niemand interessiert. Alle meiden diese Freaks. Sogar ich. Ich meine, wie kann man abends im Bett bitte das Grundgesetz lesen?! Normal ist das nicht mehr mit denen. Aber unter den Strebern gibt es immer ein hübsches Mädchen, das eigentlich ganz anders ist. Sie findet dann irgendwann Anschluss bei den Sportlerinnen, weil sie mit dem Kapitän der Fußballmannschaft zusammenkommt. Da unsere Streber nur hässliche (Tut mir leid, aber man muss auch mal ehrlich sein dürfen) Jungs sind, fällt diese Rolle einfach mal weg. Dann gibt es noch die Orchestermusiker und die Chormädchen. Alle wirken etwas prüde, haben aber bei näherer Betrachtung den besten Humor und sind ein wirklich gutes Team. Wenn wir schon im musischen Bereich sind, dürfen wir die Poeten, die auch eher knapp besetzt sind, und die Künstler nicht vergessen. Über die bildet sich jeder seine eigene Meinung. Dann die Metaller. Diese harten Jungs sind in Wirklichkeit gar nicht so hart, und gehören zu den besten Freunden die man haben kann. Max, mein bester Freund, gehört auch zu denen. Besonders nervig sind die Jungs, die sich für die größten halten und somit immer anzügliche Witze machen. An die kann man sich aber gewöhnen. Die Hippies und Individuellen sorgen immer für guten Gesprächsstoff und eigentlich relativ meinungsneutral. Natürlich gibt es dann noch all diese guten Seelen wie die Zuhörer, die immer gute Ratschläge haben, und all die anderen Freundinnen die bestimmte Aufgaben übernehmen, um eine Clique am Laufen zu halten.
Das sind alles ziemlich viele Leute, und ich habe bestimmt viele vergessen. Aber wenn ich so nachdenke, läuft es mir kalt den Rücken herunter: Ich gehöre nirgendwo hin. Es gibt nichts, was ich so gut kann, dass ich zu einer meiner Gruppen dazugehöre. Bin ich also so jemand, der die ganze Bühne aufbaut, und dann nicht mal einen  Dankesblumenstrauß bekommt? Plötzlich bekomme ich richtig Angst, dass ich irgendwann alleine darstehe, weil ich mich nirgends einbringen kann. Und ich fühle mich schrecklich in meiner Haut. Alle Freundinnen, denen ich von meiner Theorie erzählt habe, schüttelten nur den Kopf und hielten das alles für Quatsch, aber ich mache mir ernste Sorgen.
Eigentlich war es ja garnicht so schlimm in keine Gruppe zu gehören, denn was mir eine solche Angst macht, ist, dass ich selber nicht weiß wer ich bin und was mich ausmacht. Wie ein unbeschriebenes Blatt. Keiner hat irgendeine Erwartung in mich oder Ideen, was aus mir mal werden soll...
Dieser Morgen ist für mich eine Qual. So einsam und erdrückt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt, und ich beginne, die anderen nocheinmal zu beobachten, und mir fallen wichtige Dinge auf: Einer der Streber, aus dessen Tasche ein Stollenschuh ragt. Eine Violinistin, die Kafka im Aufenthaltsraum liest. Freiwillig. Ein Klavierspieler im schwarzen In Flames-Shirt.  Und auch Max fällt mir auf, denn er blättert mit gedankenverloren in seinem Notenordner und spielt auf der Tischkante Klavier. Und es trifft mich wie ein Schlag!
Es gibt keine Rollen oder Rollenerwartungen im echten Leben. Jeder hat seine eigene Rolle, die er selbst schustern kann, wie er möchte. Das erleichtert mich irgendwie, und ich fange an, mich selbst ganz anders zu sehen, denn es geht mir nicht mehr darum, eine Sache perfekt zu können, sodass ich mich nur über diese Sache definieren kann, sondern darum, sich selbst zu entfalten, und das zu tun, was einem gefällt. Und je mehr man ausprobiert, desto mehr Dinge wird man finden, in denen man gut ist, und dann werden diese Dinge anfangen ein Teil von uns zu werden.
Denn jeder ist sein eigener Regisseur...

Freitag, 7. September 2012

2,3DiMethylpropan, Kafka, Brutus und Gaius...

Die erste Schulwoche habe nun erfolgreich überstanden. Naja, was heißt überstanden? Eigentlich war es lange nicht so schlimm wie gedacht. Mein Tutorenkurs ist eine wirklich gute Mischung und ich denke wir werden ein richtig gutes Team in den nächsten zwei Jahren. Auch die Tutorin ist netter als erwartet. Alle anderen Lehrer sind wirklich gut und ich bin wirklich mit meiner Kurs Zuteilung zufrieden. Am allerbesten ist unser Geschichts-Kurs. Wir haben so viel Spaß, obwohl der Stoff so richtig ätzend ist: Die Krisen der Römische Republik. Daher auch der Brutus im Titel. Gaius steht leider Gottes für meinen Latein-Kurs, durch den ich mich auch dieses Jahr quälen muss... Kafka lesen wir in Deutsch und die Form des C7H16 erklärt sich wohl von selbst ;)
Ich hätte mir das alles wirklich viel schlimmer vorgestellt. Und auch die schon gefürchteten neuen Schüler aus dem Nachbarort sind wirklich nett. Und Axel heißt garnicht Axel, sondern Alex. Schon lustig was Sekretärinnen alles in der Hand haben. Den Spitznamen wird er nie wieder los :)
Und das beste ist, dass ich genau in dem Seminarfach bin, in das ich wollte: Medikamente. Das findet zwar in der zehnten und elften Stunde statt, aber dafür hab ich freitags nur 4 Stunden. Ich habe erst um kurz vor zehn Unterrichtsbeginn! Klingt das nicht himmlisch? Ist es auch!

Zu meinem Lesestand: Eragon 4 wird einfach immer und immer spannender und ich liebe es schon sooo sehr. Andererseits traue ich mich nicht, weiterzulesen, weil es ja der letzte Band der Reihe ist, und ich will nicht, dass es zuende ist. Kennt ihr das? So ging es mir auch schon bei Harry Potter 7, aber irgendwann war es so unaushaltsam spannend, dass ich es an einem Stück ohne Pause zuende gelesen habe. Und ich habe es nicht bereut.





 Wie lief eure erste Schulwoche so? Genauso toll wie meine? Ich hoffe es wirklich für euch!

Naja genug Geblubber für heute. Ihr seid erlöst. :)

Genießt euer Wochenende!
Inky